MASSARBEIT


EINFACHER EINBAU IN REKORDZEIT

BAUGRUBE

Leidenfrost steht für Präzision und absolute Passgenauigkeit. Darum muss die Baugrube in der Regel auch nur genau so groß sein wie das obere Beckenausmaß. Einen exakten Plan für die Aushub- bzw. Schachtkonfiguration erhalten Sie bei Auftragserteilung. 

FUNDAMENT

Eine Bodenplatte aus armiertem Beton bildet das Fundament für Ihren Leidenfrost Pool. Bei normalen Einbaubedingungen beträgt die Sohlenstärke ca. 15 cm.

Die Betonsohle muss estrichglatt, plan und mit angegebener Ablaufaussparung ausgeführt werden und wird dann mit Wärmedämmplatten aus Polystyrol-Hartschaumstoff mit einer Stärke von

3 cm ausgelegt. Bei Grundwassergefahr bzw. Hangwasser sind besondere Vorkehrungen zu treffen. Eine Drainage mit entsprechender Ableitung, Bodenventile, sowie ein Kontroll- und Pumpschacht sind nach örtlicher Gegebenheit herzustellen. Für exponierte Einbauvarianten sind außerdem Statikberechnungen erforderlich.

LIEFERUNG & EINBAU

Auch beim Transport überlassen wir nichts dem Zufall. Leidenfrost Pools werden mit dem firmeneigenen Spezial- transporter zugestellt. Je nach Zufahrtsmöglichkeit bzw. Baugrubenentfernung von der Grundstücksgrenze wird der Pool per Autokran oder Spezialkran versetzt. Das Becken wird in der Baugrube auf die vorbereiteten Wärmedämmplatten gesetzt und eingerichtet. Nach der Endkontrolle erfolgt die technische Installation.

HINTERFÜLLUNG

Das auf Dichtheit geprüfte Schwimmbecken wird nach und nach mit Wasser befüllt und etappenweise mit erdfeuchtem Magerbeton bzw. mit Thermotec pooltec Wand hinterfüllt. Die Beckenwände müssen während des Hinterfüllens laufend auf Geradlinigkeit geprüft werden. Jeder 

Leidenfrost Pool ist so einzubauen, dass er weder im gefüllten, noch im leeren Zustand einer Beanspruchung durch äußere Kräfte ausgesetzt ist.

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REINIGUNG UND PFLEGE

Nach den Bauarbeiten ist das schmutzige Bauwasser  abzulassen und das Becken gründlich zu reinigen. Zement- staub und Mörtelreste können den Filtersand verunreinigen und damit wirkungslos machen. Die Filteranlage übernimmt die physikalische Wasseraufbereitung, entfernt Verschmutzungen und hält das Wasser klar. Sofort danach erfolgt die chemische Wasserpflege, um Kalkablagerungen und Algenbildung zu vermeiden.